Die Experten geben auch Tipps, was wir alle für unsere Fahrzeuge leisten können, um Lack und Karosse zu schonen und zu pflegen. Dazu gehört dann auch die Auflistung, welche Fehler wir alle bei der Autowäsche begehen. Und die Missgeschicke sind schnell passiert - und können teuer enden. Dabei gilt es für Autobesitzer zunächst, auf "Kratzbürsten" zu achten. Damit sind längst veraltete oder zu harte Waschstraßenbürsten gemeint. Diese sind häufigste Verursacher von feinen Kratzer im Lack, die besonders im Sonnenlicht gut zur Geltung kommen. Fahrzeugbesitzer sollten deshalb genau hinschauen, ob die Waschstraße ein DEKA-Prüfsiegel hat und ob eine Vorreinigung angeboten wird. Wichtig ist auch, dass oberflächenschonende Textil- oder Schaumstoffbürsten verwendet werden, so wie in der Top Wagenpflege der SoftWash-Autoprofis.

Auch mit dem Hochdruckreiniger sollte man vorsichtig umgehen, sagen die Experten, die Ihnen auch vor Ort Tipps geben können. Der Hochdruckreiniger ist ein wichtiges Utensil, wenn es um die Autowäsche geht. Allerdings sollte hierbei darauf geachtet werden, dass der Lack der Fahrzeuge nicht beschädigt wird; der Hochdruckreiniger entwickelt einen großen Druck auf die Oberfläche und kann ebenso sensible Stellen wie Scheibendichtungen oder Reifen, in Mitleidenschaft ziehen. Die SoftWash-Profis empfehlen hier, den Wasserstrahl in einem Abstand von rund zwanzig Zentimetern mit geringem Einfallswinkel zum Fahrzeug. Ebenfalls wichtig ist, dass der Hochdruckreiniger im Winter nicht benutzt wird. Hier können Lackschäden oder poröses Abdichtungsgummi die Folge sein. Und im Sommer empfiehlt sich, in den etwas milderen Morgen- oder Abendstunden die Fahrzeugreinigung schonend zu vollziehen - etwa in einer der SoftWash-Waschstraßen in Lüdenscheid oder Herdecke.

Hören Sie bei der Do-It-Yourself-Autopflege ein Kratzen beim säubern? Dann sofort den Schwamm oder Lappen fallenlassen, denn Schmutzpartikel oder Sandkörnchen, die sich auf den Reinigungsutensilien absetzen, können Ihrem Fahrzeug mehr Schaden zufügen als dass sie effektiv nutzen. Mit den verschmutzten Lappen oder Schwämmen ziehen Sie die Steinchen oder Sandkörner nahezu unbemerkt über den Lack - bis Sie dann genauer hinschauen oder ein Geräusch hören, das Autofreunden die Nackenhaare zu Berge stehen lässt. Denn der Dreck, der hier inbrünstig verteilt und über den Lack gezogen wird, wirkt wie Schmirgelpapier. Das ist der Grund, weshalb Profis wie die der SoftWash-Waschstraßen mit speziellen Mikrofasertüchern arbeiten, die statt zu kratzen die Schmutz- und Sandpartikel umhüllen und reinigen. Absolut kratzfrei, schonend und wohltuend reinigend gehen die Fachleute hier ans Werk - mit wachshaltigen Reinigungsmitteln, ohne unschöne Folgen für Lack und Nerven der Besitzer.

Hausmittelchen sind immer gut, hat uns schon Oma empfohlen. Was allerdings in Küche und Haushalt überraschende und frische Wunder bewirkt, ist für das geliebte Fahrzeug oftmals mehr Fluch als Segen. Wer zu Speiseöl oder Spülmittel, Backpulver und Babyshampoo greift, riskiert oftmals erschreckende Ergebnisse. Zu aggressive Reiniger lassen den Lack abstumpfen, zu stark fettlösende Mittel aus der Küche schaden der schützenden Wachsschicht Ihres Fahrzeugs, machen den Lack angreifbar und damit anfällig für tiefgreifende Verschmutzungen - oder Rost. Das SoftWash-Team empfiehlt hier, Reinigungsmittel zu verwenden, die das Wachs schützen und eventuelle Reibung auf dem Lack vermeiden. Die besonderen Reinigungsmittel der Experten sind mit Nanoschutz ausgestattet und bieten einen ansprechenden Versiegelungs- und Glanzeffekt für den Lack, aber auch für das Gummi, Glas, Kunststoff und die Felgen des Fahrzeugs.

Wollen Sie alles in trockenen Tüchern behalten, so sollten Sie sinnvollerweise Mikrofasertücher benutzen. Diese entfernen Wasserreste nahezu rückstandslos, bevor sie eintrocknen, Schlieren und Ränder verursachen und gerade im Sonnenschein keine wahre Zier am Fahrzeug sind. Die Profis von SoftWash ergänzen dazu, dass empfindliche Lacke mit einem gefalteten Tuch abgetupft werden sollten. Alternativ dazu kann das Tuch auch vorsichtig über die Oberfläche gezogen werden. Druckluft ist übrigens bei der Reinigung auch ein guter Partner, sofern man die Technik beherrscht: Spiegel, Türleiste und Ziergitter können damit getrocknet werden - freilich immer mit Maß und Ziel.

Möchten Sie Schlieren und Kratzer, Beulen und weitere optische Makel vermeiden und mit der Do-It-Yourself-Wäsche alles richtig machen, empfiehlt es sich, Rat und Tipps von den Profis einzuholen, um keine bösen Überraschungen Ihre Wasch-Experten in Lüdenscheid und Herdecke helfen Ihnen weiter und geben gerne weiterführende Tipps. Besuchen Sie uns!